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Denkmäler

Das internationale Sanktuarium zur heiligen Hedwig von Schlesien – Basilika zur heiligen Hedwig

Die im 13. Jahrhundert gestiftete Kirche zum heiligen
Bartholomäus und der heiligen Jungfrau Maria ist das älteste Sanktuarium Schlesiens und eine der wichtigeren Nekropolen der schlesischen Piasten. Aus dem ursprünglichen spätromanischen Gebäude (Anfang des 13. Jahrhunderts) sind die Grundmauern, zwei Portale (eins mit der Gestalt des Königs David, der Laute spielt, und das zweite mit der Szene der Anbetung der heiligen Jungfrau Maria), und die Krypta zum heiligen Bartholomäus unter dem Chorraum erhalten geblieben. Der Innenraum der Basilika wurde im 17./18. Jahrhundert im Barock- und Rokokostil umgebaut und mit den Werken solcher hervorragenden Bildhauer und Maler wie F. Mangoldt, K. Benthum und M. Willmann bereichert. In der Mitte des Chorraums befinden sich Grabmäler von dem Herzog Heinrich dem Bärtigen und dem Meister des Kreuzritterordens Konrad von Feuchtwangen. Zu beiden Seiten des Chorraums befinden sich zwei Kapellen: zu dem heiligen Johannes und zu der heiligen Hedwig.

Kapelle zur heiligen Hedwig

Sie ist das erste Objekt in Polen, das im reinen gotischen Stil erbaut wurde (erbaut in den Jahren 1268-1269). In der Kapelle befindet sich der imposante Sarkophag der heiligen Hedwig (Werk von J. F. Mangoldt), der aus Marmor und Alabaster gemacht wurde. Unter dem Baldachin, der mit Säulen gestützt wird, befindet sich die Bildsäule der heiligen Hedwig.

 

 

Kloster

Es gehört zu den größten Kloster-objekten in Mitteleuropa. Das zweistöckige Gebäude mit zwei Eckpavillons an der Frontseite wurde in den Jahren 1696-1726 an Stelle eines ursprünglichen, wesentlich kleineren Gebäudes aus dem Anfang des 13. Jhs. erbaut. In dem Innenraum des Klosters befinden sich einige interessante Skulpturen und Bilder. Beachtenswert sind auch schöne Remter. Seit dem Jahre 1870 sind hier die Ordens- schwestern der Kongregation Misericordia des heiligen Karl Borromäus tätig.

 

 

Kirche zu den heiligen Peter und Paul

Der Name der Kirche verbindet sich mit der Person ihres Stifters – des Machthabers Piotr Włostowic (12. Jahrhundert). Das Gebäude steht an Ort und Stelle einer hölzernen und später gemauerten spätromanischen Pfarrkirche aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Heutzutage hat die Kirche eine neugotische Gestalt aus dem 19. Jahrhundert. Die Kirche überging einige Male aus den katholischen Händen zu den Protestanten. Nach dem 2. Weltkrieg wurde sie zu einem Lager umgestaltet und ist im Jahre 1987, als es der katholischen Pfarrei zurückgegeben wurde, zerstört. Nach der Renovierung wurde am 25. Dezember 1994 in der Kirche der erste heilige Gottesdienst – Christmette gehalten.

 

 

Kirche zu den vierzehn heiligen Nothelfern im buchenwald

Sie wurde im Jahre 1886 an Stelle einer kleinen Kirche, die im Jahre 1463 geweiht wurde, erbaut. Es ist ein Einschiffgebäude mit einem fünfeckigen geschlossenen Presbyterium. Die Ausschmückung der Kirche steht mit der Wald-umgebung im Einklang. Neben der Kirche wurde im Jahre 1926 aus den Grasdeckenerzwürfeln die Grotte der Mutter Gottes aus Lourdes erbaut. In der oberen Nische befindet sich die Skulptur der heiligen Jungfrau Maria, darunter die Skulptur der heiligen Bernadetta. Auf den nahe gelegenen Hügeln befindet sich Trzebnicka-Kalvaria – ein Komplex von 16 Kapellen des Kreuzweges. Ihre Anfänge gehen in das 15. Jahrhundert zurück. Sie wurde mehrmals erneuert, u.a. im Jahre 1734 von der Äbtissin Zofia Korycińska.

 

 

Rathaus

Das erste, hölzerne Rathaus wurde im Jahre 1605 an Stelle der alten Krambuden erbaut. Im Jahre 1729 wurde auf Anregung der Äbtissin Zofia Korycińska ein Fachwerksgebäude erbaut. Das heutige Rathaus stammt aus dem Jahre 1886 und wurde nach Kriegszerstörungen umgebaut. Das heutige repräsentative Rathausgebäude ist Sitz des Regionalmuseums, der Vereine und Klubs, die auf dem Gebiet der Stadt tätig sind. Hier befinden sich auch Trauungs- und Toastssaal.

 

 

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